Triumph Motorcycles

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Triumph – For The Ride

Triumph steht, gerade auch im Chopper und Cruiser Bereich, für überraschend wendige und leistungsstarke Motorräder. Schon eine einzige Fahrt macht das mitreißende Fahrerlebnis deutlich und sorgt dafür, dass man am liebsten gar nicht mehr absteigen möchte.

Ansässig ist die Triumph Motorcycles Ltd. in Hinckley, Großbritannien, wobei die ursprünglichen Gründungsväter Siegfried Bettmann und Mauritz Johann Schulte beide aus Nürnberg in goog old Germany stammten. Nach anfänglichem Nähmaschinen- und Fahrradvertrieb und späterer Fahrradproduktion, wurde im Jahr 1902 das erste Motorrad gebaut, welches später als No. 1 bekannt wurde.

Vor und während dem zweiten Weltkrieg wurden dann verschiedene Zivil- und auch Militärmotorräder gebaut, und zwischenzeitlich sogar auch Automobile. Ab 1946 konzentrierte sich Triumph vor allem auf drei Modelle – die Triumph Tiger (T100), die Triumph Speed Twin (5T), sowie die Triumph Touring (3T).

Weltruhm erlangte Triumph 1955, als Johnny Allen bei Testfahrten auf dem ausgetrockneten Teil des Salzsees „Lake Bonneville“ in Utah, mit einem Prototyp der Ur-Bonneville mit 214,5 mph (345,2 km/h) einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für Motorräder aufstellte. Dieser Weltrekord führte zum Modellnamen der 1959 vorgestellten Triumph Bonneville und rechtfertigte die (Werbe-)Aussage, das schnellste Motorrad der Welt sei eine Triumph.

In den 1950er un 1960er Jahren konnte Triumph außerdem Hollywood in vielen Filmen begeistern, unter anderem in Produktionen mit Steve McQueen, Marlon Brando oder Clint Eastwood. Zudem verdrängte 1962 beim Daytona-200-Rennen in Daytona Beach zum ersten Mal eine Triumph eine Harley-Davidson vom ersten Platz. Weitere Rennerfolge konnten in verschiedenen Klassen ebenso erzielt werden.

Nachdem Triumph gegen Ende der 1960er aufgrund der in den Markt drängenden japanischen Superbikes in ersthafte Schwierigkeiten geraten war, wurde 1990 der Neuanfang in Hinckley gewagt, und führte die einst so ruhmreiche Marke zu neuen Erfolgen.

2004 schließlich stellte Triumph den Cruiser Rocket III vor, mit dem bislang größten Motorradmotor in Großserie. Ein längs eingebauter Reihen-Dreizylindermotor mit 2,3 Litern Hubraum, einer Leistung von 140 PS (103 kW) und einem Drehmoment von maximal 200 Nm bei 2500/min entfaltet hier seine brachiale Kraft.

Dennoch bleibt eine Triumph bis heute eher ein Nischenbike für echte Liebhaber und Individualisten, welche aber die, für Aussenstehende nicht immer sofort ersichtlichen, Vorzüge mehr als zu schätzen wissen.

Aktuelle Chopper / Cruiser Modelle

Modell Hubraum Leistung Paralleltwin
America / America LT 865 cm³ 45 kW / 61 PS Paralleltwin
Speedmaster 865 cm³ 45 kW / 61 PS Paralleltwin
Thunderbird
Nightstorm
1699 cm³ 72 kW / 98 PS Paralleltwin
Thunderbird Storm 1699 cm³ 72 kW / 98 PS Paralleltwin
Thunderbird Commander 1699 cm³ 69 kW / 94 PS Paralleltwin
Thunderbird LT 1699 cm³ 69 kW / 94 PS Paralleltwin
Rocket III 2294 cm³ 109 kW / 148 PS längs eingebauter Reihendreizylinder

Mit freundlicher Genehmigung von Triumph Motorrad Deutschland: www.triumphmotorcycles.de


 

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